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Fallstudie

SPIE eliminiert Passwort-Unsicherheiten und Silos mit Proton Pass

Auf einen Blick

Unternehmensprofil: SPIE

Branche: Informationstechnologie | Multitechnische Dienstleistungen | Energie | Infrastruktur

Unternehmensgröße: 55.000

Problem: SPIE Schweiz musste die Passwortverwaltung zentralisieren, um Silos und Risiken zu beseitigen und gleichzeitig eine benutzerfreundliche Erfahrung für die Teammitglieder in seinem Schweizer Büro zu schaffen.

Erfolg: SPIE hat seinen Rollout von Proton Pass für 400 Benutzer erfolgreich abgeschlossen und plant eine weitere Expansion für nachhaltige Verbesserungen bei der Passwortverwaltung.

Warum Proton Pass die richtige Wahl war:

  • Zentralisierte Passwort- und Datenverwaltung

  • Optimierte Anmeldeprozesse für eine einfachere Nutzung

  • Sicheres Teilen zur Risikominimierung

SPIE ist der europaweit führende, unabhängige Anbieter für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, Kunden bei der Anpassung ihrer Betriebsabläufe zu unterstützen, um nachhaltiges Wachstum zu erzielen und die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen. SPIE bietet multitechnische Dienstleistungen an, die von energieeffizienten Renovierungen bis hin zur Bereitstellung modernster Technologien reichen.

SPIE ist in ganz Europa mit mehr als 55.000 Mitarbeitern aktiv. Die Zentralisierung von Daten und Passworten ist eine außergewöhnlich große und zeitaufwendige Aufgabe. Mit dem Ziel, in ein sicheres Tool zur Passwortverwaltung zu investieren, hat SPIE Proton Pass für die 400 Mitarbeiter in seiner Schweizer Niederlassung bereitgestellt.


Schaffung eines zentralen Passwortspeichers

Eines der Hauptprobleme, das SPIE bekämpfen möchte, ist die Zunahme von Hackerangriffen auf das Unternehmen. Eduardo Geraldi, CISO bei SPIE, stellt fest, dass die Risiken, denen Unternehmen durch eine schlechte Passwortverwaltung ausgesetzt sind, stetig wachsen:

„Wir überwachen unsere gesamte Infrastruktur, unsere gesamte Angriffsfläche genau. Und wir sehen eine Zunahme von Angriffen auf Anmeldedaten in unserem Unternehmen sowie auf Daten oder Anmeldedaten, die im Dark Web veröffentlicht werden. Wir wussten, dass das Verwalten von Passworten theoretisch sehr, sehr einfach zu sein scheint, in der Realität jedoch nicht wirklich umgesetzt wurde.“

SPIE wählte ursprünglich KeePass als Passwort-Manager für sein Unternehmen und stellte ihn allen Mitarbeitern bereit. Eduardo sagte jedoch, dass die breite Akzeptanz ein Problem darstellte: „Unser Hauptwerkzeug war KeePass, weil es eine kostenlose Lösung war. KeePass bietet jedoch keine gute Benutzerfreundlichkeit für Webbrowser. Daher hatten viele Benutzer verschiedene Passwörter direkt in ihren Webbrowsern wie Chrome, Edge und Firefox gespeichert.“

Mitarbeiter speicherten Daten an mehreren Standorten mit ungewisser Sicherheit, was zu riskanten Datensilos führte. Datenschutzvorschriften wurden ebenfalls nicht unbedingt eingehalten, da Passwörter außerhalb des geschäftlichen Umfelds gespeichert wurden. „Bei uns nutzen Mitarbeiter Notepad, Excel, Post-its und Notizen als Passwort-Manager, ebenso wie unverschlüsselte, nicht richtlinienkonforme Passwort-Manager“, so Eduardo. „Für die Benutzer war es wirklich mühsam und kompliziert, ihre Passwörter ständig zu ändern und sie ausreichend komplex zu gestalten.“

In der Schweizer SPIE-Niederlassung zentralisiert das Unternehmen seine Passwortverwaltung mit Proton Pass: einem einzigen, benutzerfreundlichen Tool. „Wir haben diese Probleme wirklich gelöst. Wir haben einen großen Schritt nach vorn bei der grundlegenden Passwortverwaltung gemacht“, sagte Eduardo.

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Vereinfachung des Anmeldeprozesses

Da den Teammitgliedern die Passwortverwaltung schwerfiel, war Single Sign-On (SSO) ein entscheidendes Argument für das SPIE-Team. Sich täglich bei mehreren Geschäftskonten anmelden zu müssen, kann zu Frustration und mangelhaften Datensicherheitspraktiken führen. Proton Pass macht den Anmeldeprozess nahtlos durch eine Kombination benutzerfreundlicher Funktionen, darunter SSO, automatisches Ausfüllen und ein Passwort-Generator, um bei Bedarf sichere neue Passwörter zu erstellen.

„Aus geschäftlicher Sicht waren die SSO-Integration und die SCIM-Bereitstellung die Schlüsselfunktionen“, sagte Eduardo. Dank SSO können sich SPIE-Mitarbeiter in der Schweizer Niederlassung mit nur einem Satz von Anmeldedaten bei all ihren Arbeitswerkzeugen anmelden, was Frustrationen erheblich verringert. Auch das Merken mehrerer sicherer Passwörter ist dank des automatischen Ausfüllens kein Problem mehr. Eduardo sagt dazu: „Ich denke, das automatische Ausfüllen ist natürlich auch ein wichtiger Teil:

„Der Benutzer sieht wirklich, dass das Tool beim Ausfüllen der Passwörter in verschiedenen Formularen hilft, und auch wenn sie Passwörter ändern, unterstützt sie der Passwort-Generator automatisch.“

Die biometrische Anmeldung ist ebenfalls eine sichere und dennoch benutzerfreundliche Option, die dem Team jetzt zur Verfügung steht. „Teammitglieder, die Windows Hello nutzen, können sich am PC mit ihrem Fingerabdruck oder anderen biometrischen Token anmelden. So haben wir eine gute Bündelung von Anmeldemethoden, die uns dabei helfen wird, Proton Pass weiter auszurollen und gleichzeitig dem Benutzer einen echten Mehrwert zu bieten.“

Dank dieser neuen Funktionen stellt Eduardo fest, dass sich das Sicherheitsteam weniger auf alltägliche Probleme und mehr auf langfristige Strategien und Planungen konzentrieren kann. Proton Pass hilft Teammitgliedern, automatisch geschützt zu bleiben: „Wir müssen regelmäßige Passwortänderungen nicht mehr automatisieren. Wir müssen Teammitglieder nur dann anweisen, ihr Passwort zu aktualisieren, wenn wir verdächtige Aktivitäten feststellen.“


Sicheres Teilen für minimiertes Risiko

Passwörter und sensible Daten zu teilen, gehört zu jedem Arbeitstag, stellt Eduardo fest: „Kundenpasswörter waren zentral zugänglich, aber natürlich mussten wir Passwörter auch teilen.“ Doch jedes Teilen birgt ein Risiko.

Eduardo erläutert ein solches Risiko: „Beispielsweise hat das HR-Team Dateien mit Passwörtern verschlüsselt, und da die Passwörter kurz sein mussten, um sie im Gedächtnis zu behalten, haben sie gängige Wörter für ihre Passwörter verwendet. Mit ein wenig Raten konnte also jeder herausfinden, wie die Passwörter für diese Dateien lauteten. Wir hatten auch keine Lösung für das Teilen von Passwörtern.“

Damit jedes Team bei SPIE Daten sicher teilen kann, bietet Proton Pass ein vollständig anpassbares Teilen mit vorübergehendem oder dauerhaftem Zugriff, ganz nach Bedarf. Einzelne Einträge wie Passwörter können geteilt oder ganze Tresore erstellt werden, um Informationen unter autorisierten Teammitgliedern auszutauschen. Das Teilen mit Externen ist über sichere Links ebenfalls einfacher geworden:

"Die Verwendung sicherer Links für eine vorübergehende externe Freigabe ist ein Anwendungsfall, den wir sehr häufig haben – und er hilft uns."

Erfolg mit Proton Pass

Die Einführung von Proton Pass in der Schweizer Niederlassung von SPIE verlief überwiegend positiv. Eduardo stellt fest, dass sich viele Teammitglieder zwar erst an das neue Tool gewöhnen müssen, die positiven Auswirkungen aber bereits unübersehbar sind.

„Etwa 92 % der Belegschaft nutzen es bereits. Es ist auch offensichtlich, dass die Nutzung von Proton Pass der wohl einfachste Teil der gesamten Einführung ist. Die Rückmeldungen zur Benutzerfreundlichkeit sind hervorragend. Das Feedback ist wirklich sehr, sehr gut. Anfangs fanden die Leute es ungewohnt, aber als sie das Konzept hinter einem Passwort-Manager erst einmal verstanden hatten, fühlten sie sich deutlich wohler, da sie sich nicht mehr all ihre Passwörter merken müssen.“

Mit dem Ziel, die Passworthygiene im gesamten Unternehmen zu verbessern, zieht SPIE eine weitere Einführung des Tools in anderen Niederlassungen in Erwägung: „Wir starten mit 400 Benutzern in der Schweiz. Wenn wir den Mehrwert in den kommenden Monaten auch in anderen Ländern aufzeigen können und gutes Feedback von den Benutzern erhalten, können diese Länder ebenfalls nachziehen.“

Wenn du an einer Nutzung von Proton Pass interessiert bist, besuche unsere Produktseite oder kontaktiere unser Vertriebsteam, um mehr zu erfahren.