Always-on-VPN: Erzwingen Sie die VPN-Nutzung in Ihrer gesamten Organisation
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- Proton VPN for Business
Erzwingen Sie die VPN-Nutzung in Ihrer gesamten Organisation mit Always-on-VPN. Diese Proton VPN for Business-Funktion ist in den folgenden Abonnements verfügbar:
- VPN Professional
- VPN und Pass Professional
- Workspace (beliebig)
Derzeit können Sie mit Always-on-VPN die VPN-Nutzung nur auf Windows-Geräten erzwingen.
- So konfigurieren Sie Always-on-VPN
- So stellen Sie Always-on-VPN bereit
- Bereitstellung über MDM
- Bereitstellung über PowerShell
- Manuelle Bereitstellung
- So entfernen Sie Always-on-VPN von einem Gerät
- Benutzer deprovisionieren
Voraussetzungen
Auf allen Zielgeräten muss die neueste Version (mindestens 5.3.0) unserer Windows-App installiert sein. Als Administrator können Sie diese mithilfe von MDM in Ihrer gesamten Organisation bereitstellen.
So konfigurieren Sie Always-on-VPN
1. Melde dich unter account.proton.me an und wähle die VPN-App aus.
2. Gehen Sie zu VPN → Always-on-VPN und wählen Sie Always-on-VPN konfigurieren aus.

3. Klicken Sie auf Geräteprofil erzeugen.

So stellen Sie Always-on-VPN bereit
Sobald Ihr Geräteprofil erzeugt wurde, muss es unter C:\Program Files\Proton\VPN\Policies auf jedem Gerät abgelegt werden, auf dem Sie die VPN-Nutzung erzwingen möchten. Der Proton VPN-Client erkennt es dort und erzwingt das Profil automatisch.
Sie können das Profil bereitstellen über:
- Ihre MDM-Plattform (empfohlen)
- Ausführen eines PowerShell-Skripts auf jedem Windows-Zielgerät
- Manuell
Um jederzeit auf die erforderlichen Dateien und Anweisungen zur Bereitstellung Ihres Profils zuzugreifen, gehen Sie zu VPN → Always-on-VPN → Geräteprofil auf Ihren Geräten bereitstellen → Anleitungen.

1. Bereitstellung über MDM
Entweder:
- Bereitstellen von protonvpn-deviceprofile.rego(neues Fenster) direkt über die Dateibereitstellung Ihrer MDM-Plattform
- Oder führen Sie das erzeugte .ps1-Skript über die Skriptausführung Ihrer MDM-Plattform aus

2. Bereitstellung über PowerShell
1. Laden Sie die Skriptdatei protonvpn-install-xxxxx.ps1 auf jedes Windows-Zielgerät herunter.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei
3. Wählen Sie Mit PowerShell ausführen aus

3. Manuelle Bereitstellung
1. Laden Sie die Datei protonvpn-deviceprofile.rego(neues Fenster) auf jedes Gerät herunter, auf dem Sie die VPN-Nutzung erzwingen möchten, herunter
2. Öffnen Sie auf jedem Gerät den Explorer und navigieren Sie zu C:\Program Files\Proton\VPN\Policies.
3. Ziehen Sie die Datei protonvpn-deviceprofile.rego(neues Fenster) in den Ordner Policies.

So entfernen Sie Always-on-VPN von einem Gerät
Die Erzwingung endet, wenn die Profildatei vom Gerät gelöscht wird.
Löschen Sie protonvpn.rego aus C:\Program Files\Proton\VPN\Policies auf eine der folgenden Arten:
- MDM: Entfernen Sie die Datei über denselben Datei- oder Skriptmechanismus, den Sie für die Bereitstellung verwendet haben (empfohlen)
- Powershell-Skript: Führen Sie protonvpn-deviceprofile-remove.ps1 auf dem Gerät aus
- Manuell: Öffnen Sie den Explorer, gehen Sie zu C:\Program Files\Proton\VPN\Policies und löschen Sie die Datei
Sie können wie folgt ein Powershell-Skript erzeugen, das Ihnen dabei hilft.
1. Melden Sie sich bei account.proton.me an und wählen Sie die VPN-App aus.
2. Gehen Sie zu VPN → Always-on-VPN und wählen Sie im Menü Geräteprofil löschen aus.

3. Führen Sie das erzeugte PowerShell-Skript aus (protonvpn-deviceprofile-remove.ps1).

Benutzer deprovisionieren
Wenn Sie einen Benutzer aus Ihrer Organisation entfernen, während Always-on-VPN noch erzwungen wird, wird das Gerät faktisch gesperrt, bis sich ein Administrator lokal am Gerät anmeldet. Das bedeutet, dass Sie das Gerät nicht remote löschen können.
Wenn Sie einen Benutzer entfernen, sollten Sie daher Folgendes tun:
- Entfernen Sie das Geräteprofil (wie oben beschrieben) oder löschen Sie die Proton VPN-App vom verwalteten Gerät
- Deprovisionieren Sie den Benutzer in Ihrer MDM-Admin-Konsole.
Wenn Sie dies in umgekehrter Reihenfolge tun, kann sich das Gerät nicht mit dem Internet verbinden, wodurch jegliche Remote-Verwaltung verhindert wird.