Technische Ausfälle werden immer häufiger, Ransomware-Angriffe weiten sich auf kleinere Unternehmen aus und die US-Regierung wird immer aggressiver, wenn es um die Einschränkung des Zugriffs auf amerikanische Technologien geht.
Ganz egal, was die Ursache des Ausfalls ist und wie lange er dauert: Jede Unterbrechung des Tech-Stacks hindert dein Team an der Zusammenarbeit und deine Kunden daran, dich zu erreichen. Wenn du ein Unternehmen führst, bedeutet das kostspielige Ausfallzeiten. Für Behörden oder Non-Profit-Organisationen kann die eigene Mission auf dem Spiel stehen.
Damit du auch bei einem Ausfall betriebsbereit bleibst, sind die Proton-Dienste jetzt als Business-Continuity-Lösung verfügbar. Über 100.000 Organisationen nutzen bereits Proton Mail als ihren Haupt-E-Mail-Anbieter, da es sicherer und privater als die Tools von Big Tech ist und auf einer unabhängigen Infrastruktur in Europa basiert. Unser Easy-Switch-Tool für Unternehmen macht den Wechsel ganz einfach. Organisationen, die noch nicht bereit sind, Big Tech komplett aufzugeben, können die Vorteile von Proton jetzt für die Out-of-Band-Kommunikation nutzen.
Im Krisenfall kannst du weiterhin E-Mails in Proton Mail senden, Videogespräche mit Proton Meet führen und in Proton Workspace produktiv bleiben. Die Einrichtung ist ganz einfach, und der Wechsel während eines Ausfalls ist so unkompliziert wie das Aktualisieren einer einzigen Einstellung.
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Warum du für Ausfälle planen solltest
Viele der Dienste, die du täglich nutzt, teilen sich dieselbe zugrunde liegende Infrastruktur. Die E-Mail- und Messaging-Apps, auf die sich dein Team verlässt, laufen hinter den Kulissen oft über eine kleine Handvoll Anbieter – Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud bilden das Fundament für den Großteil der Drittanbieter-Software im Internet.
Wenn einer von ihnen ausfällt, kann das deinen Posteingang und deine gesamte geschäftliche Kommunikation auf einmal lahmlegen.
Doch das Risiko, sich auf Big Tech zu verlassen, ist weitaus größer als das Risiko von Ausfallzeiten. In den USA ansässige Anbieter sind gesetzlich verpflichtet, sich den Anordnungen ihrer eigenen Regierung zu beugen – einschließlich der Aufforderung, Dienste für Kunden außerhalb der USA einzuschränken oder einzustellen.
Unabhängig davon, wo dein Unternehmen seinen Sitz hat, könnte dir der Zugriff auf die Tools, auf die du angewiesen bist, entzogen werden – nicht durch ein technisches Versagen, sondern durch ein politisches.
Konzeptbedingt befindet sich die europäische Infrastruktur von Proton sicher außerhalb des Big-Tech-Ökosystems, und unsere Rechtsordnung liegt in der neutralen Schweiz. Wir können zudem auf eine 10-jährige Erfolgsgeschichte branchenführender Verfügbarkeit zurückblicken (wir garantieren 99,95 % im Rahmen unserer SLA). All das macht Proton zur perfekten Wahl für jedes Unternehmen, das im Notfall nach sicheren Kommunikationstools sucht.
Erfahre, wie du die Kommunikation mit Proton wiederherstellen kannst
Eine Ausweichlösung, die dich in einer Krise in Verbindung hält
Dein gesamtes Team kann sofort zu Proton Mail und Proton Meet wechseln, um Ende-zu-Ende-verschlüsselte E-Mails und Videokonferenzen zu nutzen, sobald dein Haupt-Kommunikationsdienst ausfällt.
So kannst du problemlos mit Kollegen in Kontakt bleiben, mit Partnern kommunizieren und deine Kunden nahtlos unterstützen.
So richtest du den Dienst ein und wechselst im Ernstfall:
Vor einem Zwischenfall
1. Lass dich von unserem Team beraten
Zuerst verschaffen wir uns einen Überblick über deine bestehende Business-Continuity-Struktur – was bereits vorhanden ist, wo Lücken bestehen und welche Personen und Funktionen in einer Krise betriebsbereit bleiben müssen. Auf dieser Basis empfehlen wir die richtige Mischung aus aktiven und inaktiven Konten für deine Organisation.

2. Weise deine Konten zu
Aktive Konten gehen an Personen, die jederzeit einsatzbereit sein müssen, wie beispielsweise deine IT-Administratoren, Business-Continuity-Koordinatoren und die Geschäftsleitung.
Sie können sich jederzeit anmelden, die Umgebung konfigurieren und den Dienst testen – noch bevor es zu einem Zwischenfall kommt.
Inaktive Konten sind für andere Benutzer gedacht, die erst im Ernstfall aktiviert werden. Sie sind vorkonfiguriert – eingerichtet mit Adressen, die dem richtigen Benutzer und der richtigen Berechtigungsgruppe zugeordnet sind, und im System bereit, sofort aktiviert zu werden – und das zu einem reduzierten Preis.
3. Konfiguriere deine Domain
Du kannst die E-Mail-Domain deiner Organisation (z. B. „deinefirma.de“) im Voraus in Proton Mail einrichten.
Auf diese Weise bist du bereit, dieselben E-Mail-Adressen ohne Unterbrechung in Proton Mail zu nutzen. Oder richte im Voraus eine neue Domain ein, damit du E-Mails weiterleiten und den Dienst testen kannst, bevor du ihn brauchst.
Du kannst auch beides tun und so einen nahtlosen Übergang für dein Team mit der Möglichkeit kombinieren, sich im Voraus vorzubereiten und zu testen.
Während eines Zwischenfalls
1. Inaktive Konten aktivieren
Wenn ein auslösendes Ereignis eintritt, nimmt dein IT-Administrator eine einzige DNS-Änderung vor: Er aktualisiert den MX-Eintrag, um auf die Mailserver von Proton statt auf deinen Haupt-E-Mail-Dienst (sei es von Google, Microsoft oder einem anderen Anbieter) zu verweisen. Mehr ist nicht nötig.
Administratoren können Anmeldedaten im Voraus an ihr Team verteilen oder nach dem auslösenden Ereignis Zugriffslinks teilen. Inaktive Konten werden aktiviert, sobald sich Benutzer anmelden.
2. Dein Team meldet sich an
Mitarbeiter greifen mit den Anmeldedaten oder dem Zugriffslink, die sie von ihrem Administrator erhalten haben, auf ihren Proton Mail-Posteingang zu. Mitten in einer Krise muss nichts neu installiert, keine Anmeldedaten zurückgesetzt und keine Schulung durchgeführt werden.
3. Betrieb aufrechterhalten
Dein Team hat Zugriff auf Mail und Meet. Alles läuft auf der unabhängigen Infrastruktur von Proton in Europa – getrennt von Google, Microsoft und AWS. Was auch immer dein Haupt-System lahmgelegt hat, hat also keine Auswirkungen auf Proton.

Wie der Wechsel von MX-Einträgen funktioniert
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Bereite dich noch heute auf den Ausfall deines Haupt-E-Mail-Systems vor
Ausfälle jeglicher Art sind so gut wie unvermeidlich. Ob in einer Woche oder in einem Jahr: Die Vorbereitung entscheidet jetzt darüber, ob du kontrolliert reagieren kannst oder in eine betriebliche Krise gerätst.






